Die Ergotherapie (von altgriechisch ἔργον érgon „Werk“, „Arbeit“ und θεραπεία therapeía „Dienst“, „Behandlung“) ist eine Therapieform, die sich mit der Ausführung konkreter Betätigungen und deren Auswirkungen auf den Menschen und dessen Umwelt befasst. Beeinträchtigungen werden durch den gezielten Einsatz von individuell sinnvollen Tätigkeiten behandelt. Dabei nehmen die persönliche und sozio-kulturelle Bedeutung der Tätigkeit, deren Auswirkung auf die Gesundheit und deren Wechselwirkungen mit der Umwelt einen hohen Stellenwert ein.

Neurofeedback ist ein Verfahren, mit welchem dem Gehirn eine Rückmeldung über die Qualität seiner eigenen Selbstregulation gegeben wird. Durch diese Rückmeldungen kann das Gehirn trainiert werden, sich selbst besser zu regulieren. Auf diese Weise können Funktionen verbessert und Fehlfunktionen gemindert werden. Das Verfahren kann zur Behandlung einer Vielzahl von Störungen eingesetzt werden, beispielsweise Angststörungen, Aufmerksamkeitsstörungen (ADS/ADHS), Autismus, Depression, Epilepsie, Migräne, Schlafstörungen und viele weitere mehr. Allerdings ist Neurofeedback kein "Allheilmittel". Es ersetzt nicht automatisch andere Therapieformen wie beispielsweise medikamentöse Therapie oder Psychotherapie. Deshalb ist es sinnvoll, mit der Ärztin oder dem Arzt den Einsatz von Neurofeedback eingehend zu besprechen. In vielen Fällen ist die Kombination verschiedener Therapieformen inklusive Neurofeedback zu erwägen. 

... der Ergotherapie sind in Arbeit.